Samstag, 21. November 2009

Mittwoch, 18. November 2009

Belchen SO

Strecke: Olten SO - Rumpel - Homberglücke - Belchen - Tüfelsschlucht - Hägendorf SO
Zeit: 5,5 Stunden
Höhenunterschied: 720 m aufwärts / 690 m abwärts

in Bearbeitung

Mittwoch, 28. Oktober 2009

Binntal VS

Auf Rekognoszierungstour im Tal der Mineralien

Route: Binn (Schmidigehischere) Dorf 1400 m - Giesse - Fäld - Figgerscha - Mineraliengrube Lengbach 1579 m und auf gleichem Wege zurück
Zeit: ca. 3 Stunden
Höhenunterschied: 150 auf- und abwärts
Kondition: leicht
Technik: leicht





Samstag, 3. Oktober 2009

Golitschepass BE

Strecke: Achseten Kirche 1084 m - Elsigenalp 1800 m - Golitschepass 2194 m - Kandersteg Bahnhof 1170 m
Zeitbedarf: 5 Stunden
Aufstieg: 1100 m
Abstieg: 1000 m
Kondition: anspruchsvoll
Technik: mittel

Der Aufstieg beginnt unmittelbar bei der Bushaltestelle Achseten Kirche (Bus ab Frutigen Richtung Adelboden). Zuerst laufen wir ein paar Meter auf der Hauptstrasse Richtung Adelboden, welche wir überqueren um zum Wegweiser zu gelangen. Den Weg Richtung Elsigenalp nehmen. Der Aufstieg verläuft mehr oder weniger auf der Strasse (Hartbelag) bis zur Talstation der Luftseilbahn Elsigenalp. Ab hier verläuft der Weg zur Elsigenalp zum Glück auf Naturwegen und ich beginne die Wanderung allmählich zu geniessen. Die Aus- / Weitsicht bietet noch nichts Spezielles, also konzentrieren wir uns aufs Gehen, denn der Weg führt durch schattiges Gelände, welches vom Nebel feucht und daher rutschig ist. Wir begegnen nur einer Familie mit 2 kleinen Kindern, die wenigen Leute, denen wir später auf der Elsigenalp begegnen, sind wohl alle mit dem Bähnchen rauf gefahren. Wenig unterhalb der Elsigenalp verläuft der Weg wieder auf einer geteerten Strasse. Nach gut 1 1/2 Stunden kommen wir schwitzend auf der Elsigenalp an, die auf mich einen komischen Eindruck macht. Man sieht gut, dass das hier ein Skigebiet ist. Die Weiden sehen planiert aus. Wir machen eine kurze Mittagsrast und schiessen ein paar Bilder. Wir folgen dem Weg Richtung Golitschepass, welcher zu Beginn noch geteert, später aber ein richtiger Bergweg ist. Endlich lassen wir die Zivilisation hinter uns. Je weiter wir laufen und an Höhe gewinnen, desto prächtiger die Aussicht, weshalb die Fotokamera rege benutzt wird. Nach ca. einer Stunde kommen wir endlich auf dem Golitschepass an, wo wir eine Pause machen, uns stärken, das schöne Wetter und die herrliche Aussicht (Blüemlisalp, Oeschinen- und Thunersee) geniessen bevor es auf den langen und steilen Abstieg nach Kandersteg geht (ca. 2 Std.).



 Golitschepass

Sonntag, 27. September 2009

Sunnbüel BE / VS

Strecke: Kandersteg Bahnhof 1170 m - Eggeschwand 1194 m - Sunnbüel 1908 m - Rundgang Arvenwald - Sunnbüel - Eggeschwand - Bahnhof Kandersteg
Zeitbedarf: 6 Stunden
Höhenunterschied: ca. 800 m auf und ab

Aufstieg von Kandersteg nach Sunnbüel

Sunnbüel

Hochebene Spittelmatte

 Gemmi Passweg Richtung Schwarenbach, wir nehmen aber den Weg rechts bergab Richtung Arvenwald

Sonntag, 13. September 2009

Hängebrücke beim Aletschgletscher VS

Rückkehr

Strecke: Belalp - Hängebrücke - Riederfurka - Riederalp - Bettmeralp - Riederalp
Zeitbedarf: ca. 6 Stunden
Höhenunterschied:

Die Sommerferien verbrachte ich als Kind oft auf der Bettmeralp. Das letzte mal dort war ich wohl mit etwa 13 Jahren, vor über 20 Jahren also. Als ich vom Hotel Belalp den Aletschgletscher nach so langer Zeit wieder erblickte, bekam ich wässrige Augen. Ob das Tränen der Freude oder der Trauer über den stark geschmolzenen Eisstrom waren, weiss ich nicht mehr so genau. Wohl beides. Die Wanderung im Weltnatuerbe Jungfrau-Aletsch-Bietschhorn genoss ich jedenfalls in vollen Zügen.

Grosser Aletschgletscher

Die Hängebrücke beim Aletschgletscher über die Massaschlucht

Auf der Brücke mit Blick zum Grossen Aletschgletscher


Bettmeralp

Sonntag, 6. September 2009

Etang de la Gruère BE / JU

Strecke: Tramelan BE - Etang de la Gruère - Saignélegier JU
Zeit: 3 Stunden
Auf- und Abstieg: keine nennenswerte Höhenunterschiede
Technik und Kondition: leicht

Schöner Spätsommerspaziergang im Jura (Kantone Bern und Jura) zum grössten Moorsee der Schweiz. Das Gebiet des Sees steht unter Naturschutz.





Sonntag, 23. August 2009

Brienzer Rothorn II BE / LU

Strecke: Brienzer Rothorn 2350 m - Schöngütsch - Rotschalp - Bitschigrind 1690 m - Oberried am Brienzersee 589 m
Abstieg: ca. 1700 m
Zeitbedarf: ca. 6 Stunden

in Bearbeitung

Samstag, 22. August 2009

Brienzer Rothorn BE

Strecke: Bahnhof Breinz 567 m - Planalp - Brienzer Rothorn 2350 m
Aufstieg: ca. 1700 m
Zeitbedarf: ca. 4 Stunden

Dienstag, 11. August 2009

Alpe di Neggia TI

Route: Vira 199 m - Piazzogna 356 m - Monti di Piazzogna 778 m - Alpe Sambarsciolo 1080 m - Alpe di Neggia 1395 m - Vira 199 m

Zeitbedarf: 6 Stunden
Auf- und Abstieg: 1300 m

Die Wanderung fand während unseren Sommerferien im wunderschönen Vira (Gambarogno) am Lago Maggiore statt. Ursprünglich wollten wir an diesem heissen Tag auf den Monte Gambarogno wandern, aber es kam anders...

Der Weg beginnt bei der Post in Vira (199 m ü. M.), wo er im Dorf die Bahnunterführung quert. Ab hier führt der Weg nur noch bergauf (eine Höhe von 1300 m ist zu bewältigen), der Strasse entlang, welche zu den Dörfern oberhalb des Sees führt. Wir machen zuerst einen kleinen Umweg über Piazzogna (einen Kilometer ausserhalb befindet sich ein grosser Botanischer Garten). Von hier führt der Weg durch den Wald stets an einem Bächlein entlang, welches man oft überquert, zum Monti di Piazzogna, wo wir einen ersten Halt einlegen und die schöne Aussicht auf den Lago Maggiore, das Maggia Delta und die Brissago Inseln geniessen. Ab hier wird der Weg und das Gelände rauer. An gewissen Stellen wähnt man sich weit weg jeglicher Zivilisation. Auf der Alpe di Sambarsciolo, 1080 m ü. M., verlassen wir für eine kurze Zeit den Wald und machen in der heissen Mittags-Sonne eine Pause.

Alpe Sambarsciolo

Der Weg führt wieder in den Wald, es wird steiler, die Wegspur ist im Laub und im Dickicht (Farne) nicht immer zu sehen, doch markiert ist der Weg stets gut. Wir erreichen einen Grat, bald verlassen wir endlich den Wald und können wieder das herrliche Panorama geniessen. Die Sonne brennt und die Strapazen machen sich langsam in den Beinen bemerkbar. Auf dem höchsten Punkt (1554 m) der Wanderung, unterhalb der Alpe die Lierna, teilt sich der Weg in 2 Richtungen: Monte Gambarogno und Alpe die Neggia. Wir entscheiden uns nicht weiter auf zu steigen, weshalb wir uns auf den leichten Abstieg zur Alpe di Neggia begaben, wo wir uns im Berg-/Passrestaurant stärkten. Ab hier fahren wenige Postautokurse ins Tal. Da wir zu lange hätten warten müssen, entscheiden wir uns, auf der Passstrasse hinunter zu wandern, was kein guter Entscheid war.

Sonntag, 12. Juli 2009

Oeschinensee BE




Ein bedeutender Tag in meinem Leben. Ein Ära beginnt. Hab ich doch tatsächlich das erste Mal in meinem Leben Wanderschuhe gekauft. Als Kind bin ich viel gewandert, in jedem Sommer in den Ferien auf der Bettmeralp im Aletschgebiet. Später dann nicht mehr so häufig. Und wenn dann in den Tessinferien im Maggiatal, jeweils in den Armee-Kampfstiefeln.
Zum Einlaufen der neuen Schuhe wurde eine einfache Tour gewählt, nämlich vom Kandersteger Bahnhof zum Oeschinensee und auf gleichem Weg zurück. Der Zeitbedarf belief sich auf etwa 3 Stunden bei etwa 400 Höhenmetern auf und ab.