Samstag, 28. März 2015

Walliser Weinwanderweg 2. Etappe

Von Saillon nach Ardon

Link zur 1. Etappe vom 15. März 2014

Es ist schon komisch, immer am Wochenende ist in diesem Frühling nie schönes Wetter. Deshalb ist es für mich noch gar nicht richtig Frühling geworden, schon nur wegen den tiefen Temperaturen in den frühen Morgenstunden nicht.

Noch eine Woche arbeiten, dann haben wir zum ersten Mal in diesem Jahr Ferien. Am Karfreitag wollen wir die Südrampenwanderung von Ausserberg nach Hohtenn unternehmen. Dann wollen wir auch noch die 3. Etappe des Weinwanderweges unter die Füsse nehmen. Die Fortsetzung der Rheinwanderung wartet auch noch. 

Ich weiss jetzt gar nicht, was ich über die heutige Wanderung schreiben soll. Wir stiegen jedenfalls eine Station zu früh aus dem Postauto aus, welches von Sion nach Martigny fährt. Man müsste mindestens eine Station weiter fahren als "Saillon, les Bains." Zum Beginn der Wanderung schien die Sonne und der Himmel war blau. Es war relativ mild. Zum Ende der Wanderung, die wir früher beendeten als geplant, sollte es dann bewölkt, windig und kühl sein.

Im Dorf Saillon findet man bei den zahlreichen Wegweisern keinen Hinweis auf den Chemin du Vignoble. Erst als wir Richtung Sion durchs Dorf liefen, sahen wir einen solchen Wegweiser. 

Danach steigt der Weg steil an, man gewinnt rasch an Höhe und befindet sich schon in den oberen Rebbergen des Dorfes. Der Weiterweg nach Ardon ist dann ein ständiges Auf und Ab. Oft, viel zu oft, wandert man auf Hartbelag. Wir hätten heute gut die Trekkingschuhe anziehen und die Wanderschuhe zu Hause lassen können.

Der Weg von Ardon nach Vétroz, unserem eigentlichen Ziel des Tages, verläuft alles der Strasse entlang. Dies war neben dem sich verschlechternden Wetter mit ein Grund, weshalb wir diese Etappe in Ardon beendeten. 

Unterwegs waren wir heute etwa zweieinhalb Stunden.

Start in Saillon

Die Ostern stehen vor der Tür

Nach dem steilen Aufstieg: Blick zurück auf Saillon

Der dominante Berg ist das Bietschhorn. Davor Sion

Leytron


Chamoson

Chamoson


Stollen einer Bisse/Suone

Ardon




Samstag, 14. März 2015

Via Rhenana Teil 3

Von Stein AG nach Laufenburg AG

Dieser unser 3. Teil ist eigentlich die 4. Etappe, denn wir hätten heute von Rheinfelden nach Stein AG wandern sollen, aber für dieses Teilstück benötigt man gegen die 5 Stunden - zu viel für uns derzeit, denn wir bauen erst jetzt langsam die Form für die Wandersaison 2015 auf. 

Das heutige Teilstück von Stein nach Laufenburg war bisher das Schönste. Man wandert grösstenteils immer direkt am Wasser entlang, meistens auf einem schmalen Pfad. Die Etappe war bisher die Stillste, nur wenig Bahn- uns Strassenlärm ist zu hören. Noch etwas zum Wetter: Es war zwar sonnig, wir wanderten aber meistens im Schatten, wir spürten die kühle Bise, deshalb war es frisch.

Wir waren heute etwa 3 Stunden unterwegs. 

Link zur ersten Etappe vom 2. November 2013
Link zur zweiten Etappe vom 7. März 2015

Link vom Besuch der längsten gedeckten Holzbrücke Europas in Stein AG


Start in Stein-Säckingen AG

Die längste gedeckte Holzbrücke Europas, die wir schon einmal besuchten (siehe Link)

Ein erstes Wasserkraftwerk

Schmaler Pfad direkt am Rhein entlang

Das zweite Kraftwerkt bei Laufenburg in Sicht

In Laufenburg AG

Laufenburg AG

Über die Grenze in die Schwesterstadt Laufenburg Baden

Laufenburg Baden

Laufenburg AG





Samstag, 7. März 2015

Lang ist's her

ViaRhenana, 2. Etappe - Von Kaiseraugst nach Rheinfelden

Link zur 1. Etappe vom 2. November 2013

Wir kommen auf dieser mehrtägigen Etappenwanderung nicht vom Fleck. Fast eineinhalb Jahre dauerte es, bis wir heute das 2. Teilstück unter die Füsse genommen haben. Und dann kamen wir heute nicht wie geplant bis nach Stein AG, sondern nur bis zum schmucken Städtchen Rheinfelden AG.

Wie lange dauert es, bis wir in Schaffhausen ankommen?

Ist es schon Frühling? Wir freuen uns jedenfalls auf wärmere Temperaturen, denn so warm war es heute nämlich nicht, beim Start um 11 Uhr in Kaiseraugst froren wir im Schatten des Rheinufers, als uns die Bise um die Ohren wehte.
In den Zügen (auf der Hinfahrt und auf der Rückreise) war's auch nicht mehr besonders angenehm, nur noch die Lüftungen waren eingeschaltet... 

Von Kaiseraugst bis nach Rheinfelden waren wir etwa eineinhalb Stunden unterwegs, der Weg führte allles dem Rheinufer entlang. Etliche Eichhörnchen konnten wir beobachten. Lauschig war es nur zu Beginn, später führen drum auch noch die Bahn und Strassen am Rhein entlang. 

Da wir auf der ViaRhenana nicht einfach von Punkt A nach Punkt B wandern, sondern die uns noch recht unbekannte Gegend auskundschaften wollen, besuchten wir das schöne Städtchen Rheinfelden AG und das auf der anderen Rheinseite gelegene Rheinfelden in Baden, Deutschland. Das war dann auch der Grund, weshalb wir den ausgedehnten Spaziergang in Rheinfelden beendeten und wir nicht weiter nach Stein AG zogen.



Start in Kaiseraugst (Augusta Raurica)

Lauschiger Wegabschnitt

Rheinfelden in Sicht


Schöne Altstadt in Rheinfelden AG

Auf dem Inseli

Rheinfelden (Baden, Deutschland)

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