Sonntag, 26. Juli 2015

Niwärch und Undra

Um 9.30 h starten wir die Wanderung in Ausserberg beim Chleebodi. Durchs schmucke Dorf steigen wir nach Milachra auf, wo die Niwärch Suone endet

Ankunft in Milachra. Grüne Wiesen dank des Niwärch Wassers

Wir laufen die ganze Niwärch Suone ab, vom Ende in Milachra bis zur Schöpfe bei Ze Steinu im Baldschiedertal

Von Milachra bis Choruderri ist das Niwärch eine gemütliche, ungefährliche Suone. Ausnahme diese kurze, felsige Passage

Visp und Ausserberg

Beim Weiler Niwärch

Immer wieder wusste Johannes Interessantes über das Niwärch zu erzählen

Aus diesem Stollen fliesst das Niwärch-Wasser

Wir wandern aber aussen herum über das historische Niwärch. Leider führt die Suone hier kein Wasser. Grund: Das Gewitter von Freitag auf Samstag verschüttete einige Passagen

Blick zurück zu einer von vielen luftigen Passagen

Um das Niwärch im Baldschiedertal zu begehen, empfiehlt es sich schwindelfrei und trittsicher zu sein

Impressionen vom Niwärch

Weitere Impressionen

Blick ins Baldschiedertal

Weitere Impressionen vom Niwärch


In Ze Steinu, wo wir eine längere Pause machten. Über die Undra Suone liefen wir von Ze Steinu nach Ausserberg zurück

Nicht besonders stilvoll ;-)

An der Schöpfe der Undra

An der Undra Suone

Ausgangs des Baldschiedertals

Baldschiedertal-Viadukt an der Lötschberg Südrampe

Ausserberg in Sicht

Wir waren heute um die 6 Stunden unterwegs und bewältigten dabei um die 400 hm im Auf- und Abstieg. Diese Wanderung könnte man wohl in 4 Stunden schaffen, wir waren gemütlich unterwegs und lauschten immer wieder den interessanten Informationen, die  uns Johannes zu erzählen hatte.

Link zum hikr.org Bericht von laponia41

Samstag, 25. Juli 2015

Massaweg

Wegen dem unsicheren Wetter (es ist halt Wochenende) wussten wir nicht so genau, wo es heute hingehen sollte. Viele Wanderungen haben wir in Planung. Wenn das Wetter heute besser gewesen wäre, dann wären wir vom Lac de Tseuzier über den Rawylpass nach Lenk im Simmental gewandert.

Am Morgen entschieden wir uns, auf die Belalp zu fahren, dort der Nessjeri Suone entlang zu wandern und danach nach Birgisch abzusteigen. Es kam aber anders. Das erste Postauto, welches von Brig nach Blatten bei Naters fuhr, war schon voll. Das Zweite war dann auch noch recht gut gefüllt. In Blatten angekommen, warteten viele Leute auf die Gondelbahn, zudem war die Belalp in Wolken gehüllt. Es sah nicht danach aus, dass es rasch aufklaren würde. Somit beschlossen wir, dem Massaweg entlang zu wandern. Eine zu lange Wanderung wollten wir aus 2 Gründen nicht unternehmen, einerseits trugen Doris und ich heute zum ersten mal die neuen Wanderschuhe, andererseits gehe ich morgen auf eine längere Wanderung, ich wollte also nicht zu lange unterwegs sein.

Der Weg ist immer bestens markiert. Der Waldweg von Blatten zur Massaschlucht war feucht, wir mussten aufpassen, damit wir nicht ausglitten. Die Massa führt derzeit (viel) Wasser. Das könnte sein, weil es in den letzten Tagen warm war und der Aletschgletscher überdurchschnittlich stark am schmelzen ist. Der Massaweg ist nicht gefährlich zu gehen, an abschüssigen Stellen ist der Weg mit Ketten gesichert. Die Riederi Suone führt auf einigen Abschnitten Wasser.

Mit der Gondelbahn fuhren wir von Ried/Mörel nach Mörel Dorf hinunter, mit der MGB gings weiter nach Brig.

Strecke: Blatten bei Naters 1327 m - Gragg 1305 m - Massaweg - Sommerseili 1252 m - Ried-Mörel 1188 m 
Höhenunterschied: 50 m aufwärts, 200 m abwärts
Zeit: 2 Stunden und 15 Minuten

Start in Blatten bei Naters

Idyllischer Waldweg

Wasser in der Massaschlucht

Wasser in der Massaschlucht II

Massaweg

Rekonstruktion der ehemaligen Suone

Rückblick

Glishorn. Brig-Glis

Simplonpass

Sonniger Weg

Simplonpassstrasse

Riederi Suone

Sommerseili

Ried-Mörel. Blick ins Goms



Sonntag, 19. Juli 2015

Täsch - Randa

Eigentlich nichts Spezielles. Das Wetter war heute einiges schöner als gestern, trotzdem wollten wir heute keine längere Wanderung unternehmen, sondern früh zu Hause sein, weil irgendwann muss man auch noch zu Hause Dinge erledigen.

Ich wollte mir beim jetzt nicht mehr idyllischen Schalisee den neuen Wasserskilift ansehen. Wir wanderten danach weiter der Mattervispa entlang nach Randa, wo wir noch das Felssturzgebiet aus der Nähe anschauen gingen.

Von Täsch nach Randa benötigt man ca. 1 Stunde.

Beim Campingplatz in Täsch, Blick Richtung Breithorn und Klein Matterhorn

Eine gute Adresse: Der Täscherhof, zentral gelegen neben dem Bahnhof

Schöner Uferweg

Schalisee, vorbei ist's hier mit der Ruhe

Randa

Felssturzgebiet Randa


Samstag, 18. Juli 2015

Matterhorn Trail

Gestern noch am Eiger, heute am Matterhorn. Via Furi gondelten wir von Zermatt nach Schwarzsee. Von dort wanderten wir aussichtsreich zur Stafelalp hinab. Wir folgten kurz dem Weg zur Schonbielhütte, überquerten dabei den Zmuttbach und wanderten dabei talauswärts via Chalbermatten nach Zmutt, wo wir eine längere Pause einlegten. Danach ging's gemütlich nach Zermatt hinunter.

Später bezogen wir unser Zimmer im Hotel Täscherhof in Täsch, dort wo wir schon 6 wunderschöne Tage über Neujahr verbrachten.

Die fast gleiche Wanderung begingen wir bereits vor 2 Jahren: Klick Link

Eigentlich wollten wir heute gar nicht nach Zermatt, ich hätte noch viele andere, neue Wanderungen in anderen Gegenden (des Wallis) in Planung. Da wir jetzt inmitten der letzten und der nächsten Ferienwoche stehen, dürstete uns nach einem Verwöhnwochenende. Und nach Ascona/Locarno ist Zermatt unsere zweitliebste Feriendestination. Wir gehen also immer gerne dorthin.

Strecke: Station Schwarzsee 2583 m - Schwarzsee 2552 m - Stafelalp 2199 m - Chalbermatten 2105 m - Zmutt 1936 m - Zermatt Bhf. 1605 m
Höhenunterschied: 100 hm aufwärts, 1000 m abwärts
Zeit: 3 Stunden und 15 Minuten

Breithorn, Klein Matterhorn, Trockener Steg

Monte Rosa (Dufourspitze), Gornergletscher

Schwarzsee

Dom, Täschhorn, Alphubel

Findelengletscher

Zmuttgletscher

Schöner Abstiegsweg zur Stafelalp

Matterhorn

Restaurant Stafelalp

Das Matterhorn trieft

Chalbermatten

2 Murmeli

Zmutt

Im Abstieg nach Zermatt