Montag, 5. September 2011

Alpstein

Samstag, 3. September 2011

Tagwache: 04.40 Uhr. 05.35 h Abfahrt via Bern, Zürich, Gossau, Wasserauen auf die Ebenalp.

Gewandert mit: Ralph, Marcel und Pesche. Die gemeinsame 3. Wanderung nach 2009 (Brienzer Rothorn) und 2010 (Faulhorn).

Schöne, aber anspruchsvolle und zum Teil luftige Bergtour durch das Alpsteingebiet. Gutes Schuhwerk, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit werden vorausgesetzt! Aus zeitgründen nur kurz:

Route: Ebenalp 1640 m - Schäfler 1925 m - Lötzlisalpsattel 1900 m - Öhrli 2119 m - Rossegg 2175 m - Blau Schnee - Säntis 2501 m - Lisengrat - Rotsteinpass 2122 m
Höhenunterschied: ca. 1000 m aufwärts, 500 m abwärts
Zeit: ca. 5 Stunden 


Schäfler mit Blick zum Säntis

Zuerst verläuft der Weg noch auf dem Grat (siehe Bild oben), geht dann nach einem kurzen Abstieg aber unterhalb des Felsens entlang, bevor es wieder steil aufwärts geht und ich von Krämpfen, die mich noch den ganzen Tag lang begleiteten, geplagt wurde.

Der Säntis naht
Völkerwanderung auf den Säntis

Lisengrat
Lisengrat II

Sonntag, 4. September 2011

Gut geschlafen habe ich in der Unterkunft auf dem Rotsteinpass nicht. Dementsprechend waren wir alle früh auf. Als ich vor dem Frühstück um 06.30 h draussen meine erste Zigi rauchte, regnete es. Am Frühstückstisch entschieden wir, nicht die geplante Wanderung auf den Altmann und den Hohen Kasten zu unternehmen, da dies bei dieser Witterung zu heikel gewesen wäre. Wir wanderten zuerst mal abwärts Richtung Meglisalp. Da sich nun die Sonne wieder zeigte, entschieden wir uns beim Spitzigstein wieder in die Höhe zu steigen und via Widderalp nach Bollenwees zu wandern, wo wir im Bergrestaurant die Mittagspause machten und später nach Brülisau wanderten, von wo wir uns nach 15 Uhr auf den langen Heimweg machten.


Route: Rotsteinpass 2122 m - Spitzigstein 1617 m - Widderalpsattel 1856 m - Widderalp 1644 m - Bollenwees 1470 m - Sämtissersee 1209 m - Brülisau 922 m
Höhenunterschied: ca. 300 m aufwärts, 1200 m abwärts
Zeit: ca. 5 Stunden

Rotsteinpass, Lisengrat, Säntis

Fählensee

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