Samstag, 5. Mai 2018

Ein bisschen enttäuscht von der Südrampe

Eine (Gross-) Baustelle am Jolibach (in der Jolibachschlucht) und kein Wasser in der Manera-Suone trübten die Wanderung an der ansonsten geliebten Südrampe ein wenig.

Erstaunlicherweise hatte es mal wenige Leute im BLS-Lötschberger ins Wallis und nach Domodossola. Entsprechend sind dann auch nicht viele Wanderer in Hohtenn aus dem Zug ausgestiegen (wegen der BEA, die Doris und ich gestern besuchten?). Es war sonnig im Rhonetal, in Bern ist es schon ein paar Tage grau und kühl.

Seit dem Silvester waren wir heute wieder einmal im Wallis (unglaublich, nicht?) und es war nach anfänglicher Bewölkung dann wunderschön sonnig und angenehm warm. Das heute war unsere 15. Südrampenwanderung (von Hohtenn nach Ausserberg oder umgekehrt) und so wenig Leute waren noch nie unterwegs, was uns natürlich gefiel. Man kann sagen, dass das unsere bevorzugte Frühlingswanderung und sicherlich auch allgemein eine der schönsten Wanderung ist, die wir wir in den bisherigen 9 Wanderjahren unternahmen.

Heute waren wir mal wieder auf der "Originalstrecke" unterwegs, also ohne Abstecher zur Stägeru Suone und zur Hängebrücke.

Strecke: Hohtenn - Ausserberg (bestens markierter Weg, siehe ansonsten die Berichte der letzten 14 Begehungen)
Höhenunterschied: 200 m aufwärts, 300 m abwärts
Zeit: 2 Stunden und 15 Minuten (Zeitangabe Wegweiser: 3 Stunden und 30 Minuten), dabei waren wir wiederum gemütlich unterwegs

Link zur vorherigen Südrampenwanderung
Und noch ein Link zu all den anderen Wanderungen

Ruhe in Frieden, Tschäppu :-(






Hier entsteht wohl ein Wasserkraftwerk?





Diese süsse Mieze vom Chrüterbeizli hätte ich am liebsten mit nach Hause genommen





trocken, trockener, Manera



Die letzten paar Meter doch noch mit dem kostbaren Nass



Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen