Samstag, 30. April 2011

Undra und Gorperi Suone

Von Ausserberg durchs wilde Baltschiedertal nach Eggerberg

Wandermonat April. Bereits die 8. Wanderung unternahmen wir heute in diesem heute zu Ende gehenden und trockenen Monat April. Mit dem BLS Lötschberger fuhren wir die Nordrampe hoch nach Kandersteg, welche wir am Ostermontag bewandert haben, und durch den alten Lötschbergtunnel an die Sonnigen Halden nach Ausserberg. Sonnig war es heute wieder und auch warm, leider blies die Bise wieder.
Bis Mili liefen wir auf dem oberen Südrampenweg, nahmen aber nicht den Abstieg, sondern liefen alles der Undra Suon entlang ins Baltschiedertal hinein. Die Suone führt viel Wasser, was auch vonnöten ist, da dieses kostbare Nass für das Bewässern des Kulturlandes benötigt wird. Das Begehen der Undra Suon empfiehlt sich nur für trittsichere und einigermassen schwindelfreie Wanderer, da der Weg schmal ist und durch viele abschüssige Stellen verläuft. Nach etwa eineinhalb Stunden Marschzeit machen wir in Ze Steinu im wilden Baltschiedertal eine längere Mittagspause und geniessen die Sonne und die Stille. Talauswärts gehen wir auf der linken Flanke der Gorperi Suone entlang. Für mich gehört die Gorperi Suon zu den schönsten und spektakulärsten Wasserleiten, weshalb wir ihrem Verlauf durchs Baltschiedertal heute bereits zum 2. mal folgten.  In Eggen, ob Eggerberg und Visp gelegen, können wir das Waldbrandgebiet vom Dienstag sehen. Einfach nur traurig. Von Eggerberg fahren wir mit dem Lötschberger nach Brig, steigen dort auf den IC durch den Basistunnel nach Bern um.

Strecke: Ausserberg Bhf. 931 m - Mili 1040 m - Undra Suone - Ze Steinu 1287 m - Gorperi Suone - Eggen 1017 m - Eggerberg 904 m
Zeit: 3 Stunden 30 Minuten
Höhenunterschied: 350 m aufwärts, 400 m abwärts
Technik: Nur für Schwindelfreie und Trittsichere
Kondition: leicht bis mittel


Undra Suon


Gorperi Suon


Baltschiedertal mit Bietsch- und Stockhorn

Das Waldbrandgebiet ob Visp

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Montag, 25. April 2011

Lötschberger Bahnwanderweg

Von Kandersteg nach Frutigen

Mit dem heutigen Tag neigen sich die 4 freien Ostertage leider dem Ende zu. 3 Wanderungen unternahmen wir in diesen Tagen. Das Wetter hätte nicht besser sein können, es war warm, aber nie heiss. Der Bahnwanderweg ist offiziell geschlossen, was uns aber nicht hinderte, ihn zu begehen. Wir halten uns sonst normalerweise immer an die Regeln. Aber keine Regel ohne Ausnahme. Wir sind auch nicht verantwortungslos, kennen die Gefahren in den Bergen. Der Bahnweg war gesperrt, es gab aber keine gefährliche Stelle zu meistern, ausser vielleicht an einem Ort, wo der Weg in einem Tobel durch eine Lawine verschüttet war. Diese Lawine konnten wir aber problemlos umgehen. So sind wir auf dieser Tour nicht vielen Menschen begegnet, was ich mag, und auch ein Grund ist, warum ich wandere.
Die Wanderung schafften wir in 4 1/2 Stunden, wir waren eine halbe Stunde schneller als die Zeitangabe auf den Wanderwegen und den Prospekten. Fast auf halber Distanz verläuft der Weg auf Hartbelag, nämlich zu Beginn in Kandersteg und ab Kandergrund bis zum Bahnhof in Frutigen. Den letzten Teil, fast eineinhalb Stunden, könnte man sich sparen. Ansonsten ist die Wanderung schön, der Weg verläuft grösstenteils der Bahnstrecke entlang und ist ein stetes auf und ab.

Strecke: Kandersteg Bhf. 1176 m - Mitholzallmi - Bhf. Blausee-Mitholz - Kandergrund Kirche - Kanderbrücke - Bhf. Frutigen 780 m
Zeit: 4 Stunden 30 Minuten
Distanz: 17 km
Höhenunterschied: 200 m aufwärts, 600 m abwärts

Schnee-, Schlamm- und Gerölllawine, welche den Weg verschüttete

Der Lötschberger auf der Bergstrecke Richtung Kandersteg

Ruine Felsenburg

Eine von vielen Eisentreppen ob Kandergrund

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Samstag, 23. April 2011

Engelberg

Durch die Schlucht der Engelberger Aa von Grafenort nach Engelberg

Strecke: Grafenort 569 m - Aaschlucht - Eugenisee - Engelberg 1000 m
Zeit: 2 Sunden 30 Minuten
Höhenunterschied: 450 m aufwärts 
Technik und Kondition: leicht
Weitere Bilder: da

Ich bin Berner durch und durch. Meine Wurzeln reichen trotzdem bis in die Innerschweiz, in den Kanton Obwalden nach Engelberg. Meine Grossmutter väterlicherseits stammt aus Engelberg. Sie ist in jungen Jahren in den 1940er Jahren ins Unterland gegangen, ins Untere Emmental, arbeitete dort in einem Landgasthof und lernte einen flotten Emmentaler kennen. Später heiratete sie und wurde Mutter von 3 Kindern, mein Vater war das Älteste. Meine Grossmutter lernte ich nicht richtig kennen, verstarb sie, als ich 5 Jahre alt war. Meine Erinnerungen an sie sind schwach.
Das erste und letzte mal in Engelberg war ich ein paar Jahre nach dem Tod meiner Grossmutter, als wir meiner Urgrossmutter einen Besuch abstatteten. Sie war, genau so wie es auch meine Grossmutter gewesen ist, streng gläubig. Keine Messe im Kloster verpasste sie. Kurze Zeit später holte der Herr auch sie zu ihr.
Den Bezug zu Engelberg habe ich danach verloren, was nicht heisst, dass ich diesen Ort aus meinem Gedächtnis gelöscht habe. Verbunden war ich ihm tief drinnen irgendwie immer ein wenig, und mir war immer klar, dass ich irgendeinmal wieder dort hingegehen will. Ja, und jetzt besitze ich das GA, kann also "umsonst" hinfahren. Die Zeit ist nicht knapp bemessen über die Ostertage, kann ich doch 4 Freitage geniessen. Und im Wallis war ich gestern, dort muss ich regelmässig hin, weil es mich immer wieder hinzieht.
Grosse Lust auf eine grosse Tour hatten wir gestern nach der Südrampenwanderung nicht. Jetzt kommt man halt langsam in ein Alter, in dem die Regeneration etwas länger dauert und einen immer etwas schmerzt. Meiner Freundin sage ich dann immer, dass man nach einer Wanderung Schnmerzen haben muss, sonst sei man nämlich zu wenig weit gelaufen. Ein bisschen Wandern wollten wir aber schon, erst recht bei diesem schönen Wetter. Also suchte ich im Internet auf den einschlägigen Seiten nach einer kurzen Wanderung in Engelberg. Auf http://www.wandersite.ch/Tageswanderung/585a_Obwalden.html wurde ich dabei fündig, wieder einmal.
Wir fuhren also via Bern nach Luzern. Dort stiegen wir auf die Zentralbahn um. Eine Station vor Engelberg, in Grafenort, verliessen wir den mit Indern gut gefüllten Zug. Wir gehen zum Ufer der Engelberger Aa, welche kaum Wasser führt. Nun laufen wir alles der Engelber Aa entlang Richtung Engelberg. Anfänglich steigt der Weg nur leicht. Mi zunehmender Dauer, etwa ab der Obermatte, verläuft der Fluss und der Weg durch die Schlucht. Ab hier wird es steiler. Durch das Unwetter im Jahre 2005, durch das Engelberg für 2 Wochen von der Aussenwelt abgeschnitten war, riss die Aa einen Teil des Wanderweges mit. Um auf die andere Seite zu gelangen, wurde im Jahr 2008 eine Hängebrücke gebaut. Ein paar Höhenmeter weiter oben, führt der Weg wiederum über eine Hängebrücke auf das linke, andere Ufer. Ab hier wird der Weg nun steiler - und wir kommen ins schwitzen. Die Anstrengung dauert aber nicht lange, ein paar Minuten später erreichen wir das Hochtal Engelberg, am Eingang liegt der Eugenisee. Wir schlendern später durchs schöne Dorf, sehen u. a. die Skisprungschanze und das Kloster. Aber auch das Haus, wo meine Grossmutter aufgewachsen ist. Daran konnte ich mich noch erinnern, obwohl ich nur einmal dort war, vor etwa 25 Jahren.

Doppelhängebrücke in der Aaschlucht

Eugenisee

Freitag, 22. April 2011

Lötschberg Südrampe

Bereits zum 3. mal nahmen wir heute die Route von Hohtenn nach Ausserberg unter die Füsse. Mit dabei waren 6 Personen, die ich auf diesem schönen Höhenwege leitete. Durchs Rhonetal wehte wieder einmal eine steife Brise, wie die Norddeutschen sagen würden. So war es wenigstens nicht zu warm und fürs Wandern war das Wetter ideal. Für diese gemütliche Tour benötigten wir etwa 3 1/2 Stunden.
Da ich über diese Wanderung in diesem Blog schon 2 mal geschrieben habe, verzichte ich auf weitere Details.

Immer wieder schön anzusehen: Die Bietschtalbrücke
 

Samstag, 16. April 2011

Von Leukerbad nach Leuk

Kalt ist es wieder geworden in den letzen Tagen, nachdem es am vergangenen Wochenende doch schon fast sommerlich warm war. Um 11 Uhr trafen wir mit dem Bus in Leukerbad ein, es war sehr frisch auf 1400 Metern über Meer. Das erste mal in Leukerbad war ich im Januar, als wir die Gemmi Winterwanderung unternommen hatten. Auch bei meinem 2. Besuch weiss ich nicht so genau, ob mir Leukerbad gefallen soll oder nicht. Mir ist es einfach ein wenig zu protzig und der motorisierte Verkehr passt nicht in mein Bild eines Kurortes. Ansonsten ist Leukerbad schön gelegen, umschlossen von schroffen Felswänden. Sagen wir es mal so, es gibt schönere Orte im Wallis. Aber Leukerbad ist trotzdem speziell, anders.
Wir wussten nicht genau, welchem Weg wir ins Tal folgen wollen. Schwierig war die Orientierung, fehlten beim Busbahnhof die Wegweiser. Gestern bei der Tourenvorbereitung las ich etwas von Leitern, von einem Römerweg, der aber zwischendurch auf der Hauptstrasse verlaufen soll. Dann lieber Leitern als Strasse, also dem schattigen Weg entlang Richtung Albinen. Nach etwa 30 - 45 Minuten, der Waldweg verläuft über der Strasse nach Albinen, standen wir vor einer Felswand und fragten uns, ob der Weg hier weiter gehen kann. Die gelbe Wegmarkierung zeigte in die Wand, beim Blick nach oben erkannten wir eine Leiter und kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Ohne gross zu überlegen und der Angst Platz geben zu können, erklommen wir die erste Leiter, welche sich als harmloseste und ungefährlichste erwies. Insgesamt 8 Leitern führen durch die 100 m hohe Felswand. Ich frage mich, wie ich das geschafft habe, bin ich doch nicht schwindelfrei - und diese Stelle sollten wirklich nur Schwindelfreie unternehmen. Ich würde diese Passage, die Albinenleitern, nach der SAC Wanderskala mit T5 bewerten.





Mehr Bilder von den Leitern und der Wanderung finden Sie hier: klick

Der weitere Verlauf der Wanderung zum schönen Dorf Albinen war dann ungefährlich und zum geniessen, wurde es trotz der Bise an der Sonne schön warm. Auch die Aussicht in die Dalaschlucht und zum Pfynwald war schön. Sehenswert ist das Städtchen Leuk. Nicht schön anzusehen ist der Berg über Leuk, dessen Wald im August 2003 durch einen Brand (Brandstiftung) zerstört wurde. 300 ha Wald, was etwa 200'000 Bäumen entspricht, fielen damals dem Feuer zum Opfer. 

Blick über Albinen zum Pfynwald

Blick über Leuk/Susten zum Pfynwald

Leuk

Strecke: Leukerbad 1402 m - Albinenleitern 1540 m - Flaschen - Boviri - 1691 m - Dorbugrabu - Albinen 1274 m - St. Barbara 932 m - Leuk 892 m - Leuk/Susten Bahnhof 677 m 
Zeit: 4 Stunden
Höhenunterschied: 300 m aufwärts, 1100 m abwärts
Technik: mittel (Albinenleitern: schwierig)
Kondition: mittel

Sonntag, 10. April 2011

St. Petersinsel

Von Bern aus fuhren wir mit dem Zug nach Ins, wo wir das Postauto nach Erlach bestiegen. Von Erlach aus liefen wir in gut eineinhalb Stunden zur St. Petersinsel. Mit dem Schiff ging's danach weiter nach Biel.

Auf der St. Petersinsel

St. Petersinsel vom Schiff aus gesehen

Samstag, 9. April 2011

Hallwilersee

Die heutige Wanderung führte uns für einmal nicht ins Wallis, sondern ins Seetal, genauer gesagt an den Hallwilersee. Die Reise mit dem Zug war ein bisschen umständlich, mussten wir in Bern, Olten, Aarau und Lenzburg umsteigen. Die Umsteigezeiten waren jeweils knapp, klappten aber tipptopp und so kamen wir relativ schnell in Birrwil AG an, wo wir die Wanderung mit der beinahen Umrundung des Hallwilersees starteten.
Das Wetter war heute ideal zum Wandern. Im ganzen Land herrschen schon fast sommerliche Temperaturen. Schon einige Leute sah man heute im See baden. So warm empfanden wir die Temperaturen heute aber nicht, da an vielen ungeschützten Orten ein frischer Wind blies. Ab Birrwil führt der Weg direkt am Ufer des Sees entlang. Ab Mosen, welches bereits zum Kanton Luzern gehört und auf dem fast ganzen rechten Seeufer, führt der Weg dann nicht mehr direkt am See entlang, was wir ein bisschen schade fanden. Da die Ufer grösstenteils unter Naturschutz stehen, waren wir ein wenig erstaunt, dass in Aesch LU viele Häuser direkt ans Seeufer gebaut werden durften. All das verhinderte aber nicht, dass wir die Wanderung und die schöne Gegend des Hallwilersees nicht geniessen konnten. Ob man es glaubt oder nicht, auch der sonst triste Aargau hat schöne Gegenden zu bieten.

Strecke: Birrwil AG - Beinwil am See AG - Mosen LU - Aesch LU - Meisterschwanden AG - Tennwil AG - Schloss Hallwyl - Boniswil
Dauer: 4,5 Stunden
Distanz: ca. 18 km 

Hallwilersee mit Blick zu den Alpen

Wasserschloss Hallwyl

Sonntag, 3. April 2011

Bantiger

Was unternimmt man und wo geht man hin, wenn man der Müdigkeit wegen keine grosse Tour unternehmen mag und auch keine Lust auf eine weite Reise mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln hat, dennoch aber nicht einfach nur zu Hause rumsitzen mag? Auf den Bantiger!
Der Bantiger ist sozusagen unser Hausberg. Es ist dies nicht der Gurten, der in Volkes Munde als der Hausberg Berns bezeichnet wird. Wir wohnen ja auch nicht in der Stadt Bern, sondern schöner gelegen in der aufstrebenden Gemeinde Ostermundigen, welche den Ostermundigen Berg ihren Hausberg nennen darf. Dort gehen aber eher nur Hundehalter ihre Kläffer Gassi führen, weshalb ich diesen Hügel meide.
Dem Bantiger statten wir mehrmals jährlich einen Besuch ab, meistens dient uns seine Besteigung im Frühling als optimale Trainingstour für den kommenden Bergsommer. Etwa 350 Höhenmeter sind von unserer Haustüre bis auf die Aussichtsplattform zu bewältigen. Von der Aussichtsplattform geniesst man tolle Rundblicke, z. Bsp. zu den Alpen, der Jurakette, dem Emmental - fast den gesamten Kanton Bern kann man von dort oben (947 m) überblicken, aber natürlich nur bei schönem Wetter, und das war es heute, obwohl es gestern im Wallis schöner und wärmer war. Da ich an Höhenangst leide, braucht die Begehung des Sendeturms jedesmal sehr viel Überwindung und Mut. Heute schafften wir diese kleine Tour in nur 3 Stunden, das heisst von der Haustüre aus zur Aussichtsplattform und auf gleichem Weg - via Bolligen, Flugbrunnen und Bantigen - retour in die gute Stube. 

Der Bantiger mit seinem Sendeturm von Ostermundigen aus gesehen

Ausblick vom Sendeturm zu den (Berner) Alpen

Blick zur Stadt Bern





Samstag, 2. April 2011

Sommertag im April

Südrampe Obergeschoss - Von Ausserberg auf die Alpe Raaft

In Sitten wurden heute 26 Grad gemessen. Auch in der Region der Lötschberg Südrampe, oder den Sonnigen Halden, war es heute sehr angenehm warm. Mit dem BLS Lötschberger fuhren wir nach Ausserberg. Das letzte mal, als wir im März im Dorf der Wasserleitungen waren, wurden wir vom Winde verweht und brachen die Wanderung ab, noch bevor wir sie gestartet hatten. Heute also holten wir diese Wanderung nach und die äusseren Bedingungen waren um einiges freundlicher als noch vor ein paar wenigen Wochen. Der Frühling hält im Wallis bekanntlich ja immer ein bisschen schneller Einzug als bei uns im Mittelland. Schön wie alles grünt und zu blühen beginnt.

Mehrere Wege führen zur Alpe Raaft. Vom Bahnhof aus ist alles gut markiert. Wir schlendern zuerst auf der Teerstrasse durchs schmucke Dorf, bei der Kirche vorbei, wo eine Beerdigung stattfand. Wir nehmen den Weg via Niwärch. Im Föhrenwald, wo es so herrlich nach Harz duftet - oh wie habe ich diese Düfte vermisst! - verläuft der Weg für ein paar Hundert Meter wieder auf einer geteerten Strasse. Bei einer Bank, von welcher man einen schönen Ausblick ins Rhonetal, die Walliser Alpen und auf Ausserberg geniessen kann, machen wir die Mittagspause. Bis zur Alpe Raaft laufen wir danach weiter auf dem breiten Hauptweg. Oben geniessen wir wiederum auf einem Bänkchen die schöne Aussicht und wandern dann später auf einem Bergweg via Stolleneingang Niwärch und an Suonen entlang zum Bahnhof Ausserberg hinunter.


Route: Bahnhof Ausserberg 931 m - Niwärch 1189 m - Raaft 1589 m - Stollen Niwärch - Ausserberg Bahnhof 931 m 
Zeit: 3,5 Stunden
Höhenunterschied: je etwa 650 m auf- und abwärts
Technik und Kondition: mittel

 Eine kleine Fotoauswahl gibt es unten, alle Bilder finden Sie hier

Ausserberg

Blick von Raaft auf Ausserberg und ins Rhonetal

Suone, deren Name ich leider nicht kenne