Zum Lej da Staz
Wie schön das Oberengadin doch wär, ohne diesen unangenehmen Malojawind.
Wanderung von Celerina zum ehemaligen Waschplatz Bauncha am Inn zur denkmalgeschützten Kirche San Gian, durch den Stazerwald zum Lej da Staz, wo wir zu Mittag gegessen haben und am St. Moritzersee vorbei nach St. Moritz.
| Mit der RhB verlassen wir unser Feriendomizil Bergün |
| Der Inn bei Celerina (aus dem Zug geknipst) |
| Die Waschanlage Bauncha, wo noch bis nach 1950 die Wäsche im Inn gespült wurde |
| Celerina |
| San Gian. Erbaut 1478. 1682 wurde der grosse Kirchturm durch einen Blitzschlag stark beschädigt und nie instand gestellt. |
| Muottas Muragl |
| Der Wanderweg präsentierte sich auf der gesamten Länge in diesem pflotschigen Zustand |
| Der Stazersee |
| Lej da Staz |
| Rückblick |
| Hier war der Weg ein wenig angenehmer zu gehen |
| St. Moritzersee |
| Bahnhofunterführung St. Moritz |
| Auf dem Rückweg die Passstrasse zum Albula und im Winter die bekannte Schlittenpiste von Bergün |
| Am gestrigen Abend vom Balkon geknipst: Der Ahnenzug der Rhätischen Bahn |
| Das Essen, der Wein und das Ambiente gestern Abend im Kurhaus Bergün war formidabel |
| Kurhaus Bergün |
7 km | 185 hm aufwärts, 140 hm abwärts | 2 Std.
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